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Das alte Kulturland Iran bietet nicht nur unvergleichliche architektonische Sehenswürdigkeiten sondern besitzt auch eine faszinierende landschaftliche Vielfalt mit fruchtbaren Tiefebenen, kargem Hochland und Gebirgsketten mit schneebedeckten Gipfeln von bis zu 5600 Metern. Das alte Persien war stets eine Brücke, Schmelztiegel als auch eine Wiege der Zivilisationen, mit einer der ältesten Zivilisationen der Menschheit überhaupt. Eine Wiege, der berühmte Baumeister, Dichter, Eroberer, Wissenschaftler und Philosophen entstammen. Alles großartige und starke Männer – aber – niemand berichtet und spricht von den starken Frauen hinter ihnen. Dies hat sich bis in die heutige Zeit im Iran als auch in Europa kaum geändert. Die europäische Sicht der iranischen Frauen ist bis heute von vielen Klischees verzerrt und es wird Zeit diesen „Schleier der Unkenntnis“ zu zerreißen. Auf dieser Reise liegt der Schwerpunkt auf Begegnungen mit den Menschen und den iranischen Frauen im speziellen, die Sie als aufgeschlossen und freundlich kennen lernen und schätzen werden. Bummeln Sie mit iranischen Frauen durch Basare und Shoppingmalls. Lernen Sie die unbekannte, weibliche Parallelwelt der modernen iranischen Frauen kennen. Erfahren und erleben Sie jedoch auch die Historie, das religiöse Umfeld und kaum vermutete Toleranz gegenüber Christen (Armenier) und Juden, die Traditionen, die Poesie und die Kochkunst dieses faszinierenden Landes, des unvergänglichen Persiens.



1. Tag: Flug von Frankfurt nach Teheran (voraussichtlich 13:30-20:10 Uhr). Nach Abschluss der Einreiseformalitäten Transfer ins Hotel. (2 Übernachtungen im Hotel 4*)

2. Tag: Stadtrundfahrt und Treffen mit Studentinnen und Lehrkräften der Alzahra Universität, sowie einer iranischen Künstlerin. Besichtigung des Glas- & Keramikmuseum sowie des prachtvolle Juwelenmuseums (Diamonds are girl´s best friends), in denen der noch verbliebene Schmuck besichtigt werden kann, der bei der überstürzten Flucht des Shahs und seiner Gattin Farah Diva nicht mehr in deren Handgepäck passte. Trotz dieses gewissen Schwundes beherbergt das Nationale Juwelenmuseum in Teheran auch heute noch die bedeutendste Juwelensammlung der Welt. Unter anderem kann man in ihm den größten aus einem Stück geschliffenen Diamanten der Welt besichtigen (182 Karat).

3. Tag: Fahrt auf einer landschaftlich sehr schönen Strecke durch das Elburz-Gebirge hinab zur grünen Küstenregion am Kaspischen Meer. Fahrt durch Obst- und Reisanbaugebiete nach Ramsar mit seinen eleganten Parkanlagen, in denen zu Schah-Zeiten ein Kasino betrieben wurde. Am 2. Februar 1971 wurde in der Stadt die nach ihr benannte Rahmsaar-Konvention zum Schutze von Feuchtgebieten und Wasserwild, eines der ältesten internationalen Vertragswerke zum Umweltschutz, beschlossen. (Übernachtungen im Hotel 4*)

4. Tag: Besuch des Basars mit seinen geschäftigen Handwerksbetrieben. Fahrt entlang der Küste durch die Teeplantagen bei Lahidjan zur Hafenstadt Bandar-e Anzali, der wichtigste iranische Handelshafen am Kaspischen Meer. Zwischenstop in Lahijan und Besichtigung des Mausoleums mit „pagodenähnlichen Dach“ des Lokalheiligen Sheikh Zahed. Weiter geht es nach Fuman, wo Ihnen frisch gebackene Spezialitäten beim besten „Ortskonditor“ serviert werden. Anschließend besuchen Sie das malerisch an den Hängen des Elburzgebirges gelegene Bergdorf Masouleh. Übernachtung in Bandar-e Anzali (Hotel 3-4*).

5. Tag: Früh am Morgen unternehmen Sie eine Motorbootfahrt in Begleitung einer Biologin hinaus ins in das Flussdelta des Sefid Rud bzw. das lagunenartige Binnengewässer Mordab mit seiner sehr abwechslungsreichen Pflanzen- und Tierwelt. Im frühen, dunstigen Licht der Morgensonne ist diese aquatische, semimarine Welt mit ihren Schilfgürteln und lebhaften, farbenprächtigen Vogelscharen ein eindrucksvolles Erlebnis. Anschließend besuchen Sie den Fischmarkt von Bandar-e Anzali mit seinem erstaunlich großen Angebot an Meeresfrüchten. Frisch gefangen in Meer und Lagune, die Sie gerade per Boot erkundet haben. Eine Spezialität ist der günstig angebotene Stör - der Kaviar wird in der hier ansässigen staatlichen Fischereistation verarbeitet.
Fahrt nach Saravan und Besichtigung des Volkskundemuseums mit typischen regionalen Bauernhäusern aus Holz. In Rudbar verkosten Sie das Hauptprodukt der Gegend, Oliven. Nachmittag erreichen Sie Qazvin mit seinem Imam Zadeh Hossein Mausoleum. Ein Bummel durch den Bazar beschließt diesen Tag. (Übernachtung im Hotel 3*).

6. Tag: Fahrt via Saveh, mit seiner alten Jame Moschee, nach Qom, eine der heiligen Städte der Schia. Ihre islamisch-theologische Hochschule wurde in Europa vor allem durch Ajatollah Ruhollah Chomeini bekannt. Nach diesem ist das Imam-Chomeini-Institut seit der Einweihung eines neuen Gebäudes 1995 heute auch benannt.
Die Theologieschule von Qom, in der die meisten iranischen Prediger ausgebildet werden, nimmt bei den Schiiten den 2.-3. Rang nach Nadschaf ein. Durch die Islamische Revolution und Ruhollah Chomeini stieg ihre Bedeutung. Die Zahl der Kleriker stieg nach 1979 ebenfalls auf etwa 50.000. Qom ist im Gegensatz zu Nadschaf extrem konservativ und ordnet der islamischen Geistlichkeit das Recht (bzw. sogar die Pflicht) zu, die Regierung zu stellen und verpflichtet die Muslime zur Loyalität.
Durch zahlreiche Grabstätten persischer Könige und schiitischer Heiliger ist Qom ein bedeutender Wallfahrtsort. Berühmt ist die Grabmoschee (um 1600) mit dem Schrein von Fateme-ye Ma'sume, der Schwester des 8. Imam 'Ali ar-Rida (9. Jh.), der im Meschhed begraben ist.
Als erstes besuchen Sie dieses Heiligtum (daher für Nichtschiiten nur von außen zu besichtigen). Anschließend geht es zur Marashi´s Bibliothek mit ihren großartigen Koranwerken aus den Anfängen des Islam und des hohen Mittelalters. Danach ist ein Treffen mit weiblichen Mitgliedern des theologischen Seminars von Qom geplant (kann nicht 100% für Freitagnachmittags garantiert werden - alternativ wird dieses Treffen am Samstagvormittag stattfinden) (Übernachtung im Hotel 3-4*).

7. Tag: Fahrt nach Kashan. Der Name der Stadt leitet sich von kashi ab, die „Fliese“. Im Mittelalter besaß Kashan eine bedeutende Keramikindustrie.
Das zentrale persische Hochland gehört zu den ältesten Wiegen der Hochkulturen. Ein Alter der Siedlungen in der Oase von Kashan lässt sich nicht angeben. Bei noch andauernden Ausgrabungen im Tappe Sialk im Weichbild von Kashan fanden sich Häuser aus dem 6. Jahrtausend v. Chr., mit die ältesten Zeugnisse von Metallgewinnung aus dem 4. Jahrtausend, protoelamitische Schrifttafeln, Rollsiegel, Keramiken aus dem 3. Jahrtausend und eine von vier elamitischen Zikkurats (mesop. Stufentempel). Im 11. Jahrhundert ließ der Seldschuke Sultan Malik Schah I. im Zentrum von Kashan eine Festung erbauen, deren Mauern (Ghal'eh Jalali) noch heute stehen.
Unterwegs halten Sie kurz vor Kashan am zoroastrischen Feuertempel (Zarathustra – „Wenn Du zum Weibe gehst, vergiss die...) von Niyasar. Dieses kleine Schmuckstück Sassanidischer Baukunst nutzt sogenannte „Trompen“, um den Übergang der quadratischen Grundmauern zur Rundung der aufliegenden Kuppel herzustellen. Eine Technik, die richtungsweisend für alle nachfolgenden Kuppelbauten der vorislamischen und islamischen Zeit wurde.
Nach Ankunft in Kashan besuchen wir das dekorative Badehausmuseum Sultan Amir Ahmad und das Borujerdi-Haus mit Windtürmen und großem durchbrochenem Kuppelbau, das einer Kaufmannsfamilie des 19. Jahrhunderts gehörte, dann bummeln wir durch die traditionelle Fin-Gartenanlage, die hinter hohen Lehmmauern versteckt ist.
Kashan ist auch bekannt für seine Kaschan-Teppiche (eine klassische Art von Perserteppichen), die bereits im 16. Jahrhundert unter den Safawiden weithin berühmt waren und vermutlich auf die Seldschuken und deren Invasion im 11. Jahrhundert zurückgehen. Heute ist Kashan ein bedeutendes Zentrum der iranischen Textilindustrie, die meisten der mechanischen Teppichwebstühle stehen in Kashan.
Für den heutigen Abend ist der Besuch eines iranischen Restaurants mit viel Lokalkolorit vorgesehen, wo Ihnen die Zubereitung persischer Speisen erklärt wird. (Übernachtung im Hotel 3*).

8. Tag: Nach einem morgendlichen Bummel durch den Bazar und Besichtigung des dazugehörigen mehrstöckigen Timcheh-Gewölbebaus fahren Sie anschließend nach Natanz und besichtigen das ehemalige Sufi-Kloster des Sheikh Samad, das sich durch schönen Fliesendekor auszeichnet, die angeschlossenen Jame-Moschee und eine Werkstatt für Gebrauchskeramik.
Am frühen Abend erreichen Sie Isfahan, unbestritten eine der schönsten Städte des Orients. Der großzügige Imam-Platz mit Moscheen, Königspalast und Basar ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und stets einen Besuch wert. Ein Bummel über den Imam-Platz und Besuch eines Teehauses mit herrlichem Blick auf den Imam-Platz beschließt den Tag. (2 Übernachtungen im Hotel 4*)

9. Tag: Stadtrundfahrt in Isfahan mit Besuch des Chehel Sotun-Gartenpalast aus dem 17. Jh. und als Höhepunkt der Imam Platz, wohl eines der schönsten Stadtbilder der Welt mit Lotfullah Moschee, Ali Qapu Palast und der großartigen Masjid-e Imam Moschee. Sie ist „das Wahrzeichen der Stadt Isfahan“ und gilt mit ihren blauen Kacheln als eine der schönsten islamischen Bauwerke überhaupt.
Ein Besuch der Davud-Synagoge führt Sie in die Welt des mosaischen Glaubens. Anschließend ein MUSS – ein Bummel durch den Basar.
Heute Abend sollen Sie mal sehen wo „die starken Kerle“ sind. Besuch in einem Zurkhaneh (wörtlich "Krafthaus", wo muskelbepackte Iraner mit viel Schweiß traditionelle Übungen wie „Keulenschwingen“ (eine Keule wiegt ca. 30-40 Kg), "Bogenziehen" oder "Schildstemmen" durchführen.
Kraftsportler wie diese Herren stellten Mitte der 50iger Jahre unter freundlicher Mithilfe bzw. Führung der CIA (Operation AJAX) die Schlägertrupps, welche die demokratisch gewählte Regierung Mossadegh stürzten und den Amerikafreundlichen Shah Mohammad Rezah Pahlavi von Persien nach seinem „ersten Exil“ wieder an die Macht brachten. Einen Alleinherrscher, der sich mit Hilfe des gefürchteten Geheimdienstes SAVAK zu einem der brutalsten Diktatoren der Nachkriegszeit entwickelte. Noch 1971 wünschte sich Richard Nixon mehr Politiker mit seinem Weitblick in der Welt und mit seiner Fähigkeit, eine Herrschaft auszuüben, die im Grunde auf eine „faktische Diktatur wohltätiger Art“ hinausläuft!
Heute also ein echtes Kontrastprogramm für eine Frauenerlebnisreise.

10. Tag: Vormittags Einführung in die Wissenschaft traditioneller Medizin unter besonderer Berücksichtigung von Phytopharmaka im Laboratorium von Fr. Prof. Farborz Moattar bzw. durch eine Mitarbeiterin ihres Kollegiums vom Department of Pharmacology and Pharmaceutical Sciences. Nach diesem Ausflug in die Welt der Wissenschaft besuchen Sie das armenische Viertel mit der christlichen Vank Kirche, dem historische Zentrum der armenischen Kirche. Sowie dem angeschlossenen armenischem Museum. Falls irgendwie möglich versuchen wir ein Treffen mit armenischen Frauen zu arrangieren. Anschließend bummeln Sie entlang des Zayanderudflusses mit seinen Grünanlagen und alten Brücken. Falls das Treffen mit den Armenierinnen nicht zustande käme, würde der Tag mit einem Besuch des Gewürz- und des Goldbasars abgerundet. Abendflug ins zentraliranische Hochland nach Shiraz. (3 Übernachtungen im Hotel 4*)

11. Tag: Tagesausflug nach Persepolis, der ehemaligen Repräsentationshauptstadt der Achämeniden.
Das persische Weltreich wurde von Kyros II. dem Großen gegründet und reichte unter Darius I. dem Großen um 520 v. Chr. von Kleinasien und Ägypten bis zum Indus.
Persepolis ist ein Glanzlicht der altpersischen Kultur und Politik der Achämeniden. Die Palaststadt ist noch heute ein Identifikationsort für viele Iraner, obwohl oder gerade weil sie weit in die vorislamische Zeit zurückreicht.
Nach 200-jährigem Bestand wurde sie 330 v. Chr. von den Truppen Alexanders des Großen in Brand gesteckt. Bereits in der Antike wurde gerätselt, ob Alexander den Brand und die Plünderung initiierte. Nachträglich wurde die Zerstörung Persepolis' als Rache für die der athenischen Akropolis gedeutet. Des Weiteren sollte der Brand den endgültigen Sieg Alexanders demonstrieren. Die gesamten Schätze des Schatzhauses wurden von Alexander und den makedonischen Soldaten geplündert, anschließend Persepolis in Brand gesetzt. Reste von verbranntem Material hat man besonders zahlreich im Palast von Xerxes gefunden. Doch die Ära Alexanders und der makedonischen Herrschaft ging schnell zu Ende. Der Name Alexander, "Eskandar" zu persisch, ist bis heute unter den Persern und Bewohnern Asiens stark negativ behaftet.
Der letzte Schah des Iran Mohammad Reza Pahlevi ließ Teile von Persepolis zum 2.500-jährigen Jubiläum (1971) renovieren und mit touristischer Infrastruktur, Parkplätzen und Geschäften ausstatten. Die später stattfindende islamische Revolution ließ allerdings die Besucherzahlen auf etwa ein Zehntel (einige Hundert pro Tag) der ursprünglichen Größe sinken.
Die kunstvollen Gebäude und Paläste entstanden auf einer künstlichen Terrasse von 300 x 500 Metern, aus Stein gehauen und nur mit einer hohen Backsteinmauer umgeben. Militärische Verteidigung war hier wegen der Weite des Landes und seiner guten Postverbindungen entbehrlich. Gebaut wurde nicht durch Sklaven, sondern gegen Entlohnung.
Sehr beeindruckend war – neben drei Palästen mehrerer Könige – der Hundert-Säulen-Saal, vor allem aber der Audienzsaal Apadana mit 36 Säulen von knapp 20 Metern Höhe. Die Kapitelle der Säulen sind mit Stier- und Löwenmotiven verziert, den Symbolen der Könige; auch Vogelkapitelle und Keilschrifttexte in elamischer Sprache finden sich. Durch Inschriften aus Persepolis, die der Orient-Forscher Carsten Niebuhr im Jahre 1765 angefertigte, wurde die Entzifferung der Keilschrift durch den deutschen Philologen Georg Friedrich Grotefend ermöglicht.
Kaum 4 km nördlich von Persepolis befindet sich die „Königsnekropole“ Naqsh-i Rustam mit einer Galerie von vier Felsgräbern, die auf die Könige Dareios I. (522-485 v. Chr.), Xerxes I. (485-465 v. Chr.), Artaxerxes I. (464-425 v. Chr.) und Dareios II. (425-405 v. Chr.) zurückgeht. Ähnlich den beiden Großgräbern in Persepolis sind auch diese Gräber in senkrecht abfallende Wandfluchten hineingemeißelt worden. Ein sehr eindrucksvoller Ort und jederzeit eine Besichtigung wert.
Fahrt nach Pasagard, der Grabstätte Kyros des Großen, des ersten Großkönig, der das Perserreich einte und zur vorderasiatischen Großmacht ausbaute, Von seiner ersten altpersischen Residenz Pasargadai nahe von Persepolis ist nichts mehr erhalten. Kaum zu glauben, dass er hier in diesem einsam in der weiten Steppe gelegenen relativ kleinen Grabmonument bestattet ist. Ein Ort, der schon den großen Welteneroberer Alexander von Makedonien beeindruckte und zum Nachdenken anregte.

12. Tag: Citytour in Shiraz. Besuch des Narandjestan Garten mit Palais. Nach einem Bummel durch den Vakil-Basar und Besichtigung der Vakil-Moschee folgt ein Besuch bei einem Essenzen Hersteller. Anschließend besichtigen Sie das Shah Cheragh Heiligtum und das Koran-Tor. Das Shah-Cheragh-Mausoleum (12. Jh.) ist ein bedeutender schiitischer Wallfahrtsort (und daher nur von außen zu besichtigen). Abendessen in einem traditionellen Restaurant (Buffet mit einer großen Auswahl lokaler Spezialitäten).

13. Tag: Ein weiterer Tag in Shiraz. In der Morgenfrische sind die Golshan-Gärten besonders schön und noch nicht so trubelig. Die Gärten sind am Freitag, der ja unserem Sonntag entspricht, ein beliebtes Ausflugsziel der Stadtbevölkerung, die in dieser Grünen Lunge der Stadt etwas Natur und Entspannung findet. Nach der Natur folgt die Kultur. Die Iraner haben ein sehr inniges Verhältnis zu Literatur und Poesie und zu ihren Nationaldichtern Hafez und Saadi im speziellen, die vergleichbar Goethe und Schiller, auch heute noch eine vielleicht wesentlich größere Beachtung und Verehrung erfahren als unsere deutschen Dichterfürsten. Ein Besuch des immer sehr gut besuchten Hafez-Mausoleums, wo eine Gedichtlesung stattfinden wird (unter Einbeziehung von Goethes West-östlichem Diwan!), erlaubt einen guten Eindruck dieser Verehrung (insbesonders durch junge Liebespaare!). Last but not least besuchen Sie die Ali ebne Hamzeh-Moschee mit ihrer glitzernden Innendekoration aus tausenden von Spiegelfacetten. Abendflug nach Teheran. (2 Übernachtungen im Hotel 4*)

14. Tag: Stadtrundfahrt in Teheran mit Besichtigung des Nationalmuseums für Archäologie und Islamische Kunst. Falls möglich arrangieren wir ein Treffen mit einem weiblichen Mitglied der NGO „Women Organization for Protection of Environment Pollution“. Besuch in der Rassam Arabzadeh Teppichwerkstatt, berühmt für ihre exzellenten Teppichknüpferinnen. Abschiedsessen im Restaurant des armenischen Klubs oder in einem traditionellen Restaurant mit persischer Musik.

15.Tag: Rückflug nach Frankfurt. Vorgesehene Ankunft gegen 12:30 Uhr.



Aufgeschlossenheit, Toleranz, Kameradschaft.



Linieflüge Frankfurt-Teheran-Frankfurt, 2 Linienflüge im Iran, 13 Übernachtungen mit HP in Touristen-Hotels (3-4 Sterne), deutschsprachige Reiseleiterin, Visum erforderlich.


Preise: IRAN Entdeckerreise für Frauen –
Blick hinter den Tschador

2490,- EUR ab/bis Frankfurt
1910,- EUR ab/bis Teheran
Anschlussflüge ab fast allen deutschen Flughäfen
145,- bis 190,- EUR (Spartarif - früh buchen!)

Rail & Fly ab allen Bahnhöfen + 90,- EUR
45,- EUR Luftverkehrssteuer

EZ-Zuschlag + 230,- EUR

Kerosinzuschlag: Infolge der Benzinpreis- entwicklung kann die exakte Höhe der Kerosinzuschläge erst bei der Buchung genannt werden. Rechnen Sie mit ca. 45,- EUR
Termine:

IR-FR11A 17.04.11 - 01.05.11 +
IR-FR11B
02.10.11 - 16.10.11


+ Saisonzuschlag + 70,- EU

Teilnehmer 10 - 16 Personen
Anfrage & Buchung