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Die heitere, lichtdurchflutete Atmosphäre der Kykladen ist für Sonnenanbeter, Kulturbeflissene als auch Wanderer gleichermaßen von besonderem Reiz. Die östlichen Kykladen und Ägäisinseln Naxos und Santorin sind von Sonne, Wind und Wasser geprägte Inseln mit oft karger Vegetation. Kleine, von Bruchsteinmauerwerk umgebene Landparzellen, weiße, kubische Häuser in buntem Blumenschmuck, gut erhaltene und malerisch platzierte Kirchen und Kapellen mit blauen Kuppeln sowie das lebhafte Treiben in den engen Gässchen oder den Fähr- und Fischerhäfen erfreuen Herz und Augen. Je nach Stimmung des Lichtgottes Apollon steigen die Inseln aus den glitzernden Fluten der Ägäis auf oder sie schwimmen in sich versunken auf dem Meer, das oft von Stunde zu Stunde seine Farben wechselt. Sie werden daher auch "Inseln des Lichts" genannt. Beeindruckend ist die riesige Caldera der Insel Santorin. Sie ist der "Rest" jenes Vulkans, dessen selbstzerstörerische Kräfte in einer unvorstellbaren Eruption den ganzen Berg in die Atmosphäre sprengten. Darauf einsetzende See- und Erdbeben dürften wohl die Hauptursache gewesen sein, die zum plötzlichen Untergang der blühenden minoischen Kultur führte.
Diese Kombination aus Wanderreise und Inselhüpfen beschert in überraschender Vielfalt Natur- und Kulturerlebnisse.

1. Tag: Linienflug Deutschland - Athen. Transfer zum Hotel.
2. Tag: Wir verlassen Athen/Piraeus auf einer der mächtigen griechischen Fähren, die zwischen den Inseln verkehren. Auf einer gemächlichen Minikreuzfahrt erreichen wir je nach gebuchter Reiseroute die Inseln Naxos (ca. 5-6 Std.) bzw. Santorin (ca. 8 Std.).
3. Tag: Bummel durch die Hafenstadt Naxos und Besuch des Apollotores, des Wahrzeichens von Naxos. Kleine Wanderung zum Kloster Chrisostomos mit herrlichem Ausblick auf die Hafenstadt und Nachbarinsel Paros, die an klaren Tagen zum Greifen nahe erscheint.
4. Tag: Fahrt mit dem Linienbus nach Melanes. Wanderung von 3-4 Std. durch fruchbare Gärten mit Besuch einer Mamorstatue (unvollendeter Jüngling). Zu Fuss geht es zurück nach Naxos.
5. Tag: Fahrt mit dem Linienbus nach Halikio. Wanderung von 3-4 Std. durch Olivenhaine und entlang der Potamia-Dörfer zurück nach Naxos.
6. Tag: Fahrt mit dem Linienbus nach Apiratos. Wanderung von 2-3 Std. nach Apolon. Besuch eines Steinbruches mit einer unvollendeten Statue.
7. Tag: Zur freien Verfügung auf Naxos.
8. Tag: Wir verlassen Naxos per Fähre. Überwältigend ist die Einfahrt in den großartigen Naturhafen der Caldera von Santorin. Wie Adlernester kleben die weißen Dörfer Oia und Thira hoch oben am dunkelbraunen Kraterrand. Transfer ins Hotel.
9. Tag: Wanderung von 3-5 Std. über Pirgos hinauf zum Gipfel des Profitis Elias. Kraterwanderung nach Kamari oder Perissa.
10. Tag: Wanderung von 4-5 Stunden nach Akrotiri und Besuch der beeindruckenden Ausgrabungsstätte.
11. Tag: Vier- bis fünfstündigen Wanderung am Kraterrand entlang nach Oia.
12. Tag: Zur freien Verfügung auf Santorin.
13. Tag: Entlang der Inseln Ios, Paros Rückfahrt per Fähre nach Athen.
14. Tag: Stadtrundgang durch Athen mit Besichtigungen der Akropolis, des Nationalgarten, Zeustempel, Hadriansbogen, antike Universität und Nationalbibliothek. Abschlussabend in der Plaka (Altstadt).
15. Tag: Rückflug nach Deutschland.

Von zwei Hotels aus unternehmen wir 3-5 stündige Wanderungen, die über Pfade, Maultierwege und kurze Strecken querfeldein verlaufen. Das Inselklima ist manchmal windig und kann speziell im Frühjahr noch recht frisch sein. (1 Löwe)
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Linienflug Deutschland Athen, Fähren nach Naxos/Santorin, Übernachtung in Mittelklassehotels mit Ü/F, alle Transfers, deutsch-sprachige Tourenleitung. Änderungen im Tourenverlauf vorbehalten.
Nicht enthalte: Linienbusfahrten und Eintrittsgelder
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